Essbare Wildkräuter für Grüne Smoothies – Erkennungskarte Teil 1

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Beschreibung

Schnell eindeutig erkennen, selber sammeln und mit gutem Gefühl genießen

Sie haben keinerlei Vorwissen oder Erfahrung mit essbaren Wildpflanzen? Prima, genau für Sie haben wir diese Erkennungskarte entwickelt. Mit unserer durchdachten Erkennungskarte brauchen Sie ab sofort weniger als 30 Sekunden um ein Wildkraut eindeutig zu erkennen. Grüne Smoothies aus Wildkräutern sind deutlich reicher an wichtigen Spurenelementen, Vitaminen und Inhaltsstoffen als jedes Kulturgemüse. Sie sind also außerordentlich gesund und dazu noch kostengünstig! Aber Wildkräuter in der Natur zu erkennen ist bekanntermaßen anspruchsvoll. Während die meisten Pflanzenbestimmungsbücher Sie mit Unmengen an fachbotanischen Ausdrücken und undeutlichen Strichzeichnungen überfordern, sehen Sie auf unserer Erkenntnis alles auf einen Blick – ohne langes Blättern und Suchen und lesen die Beschreibungen im leicht verständlichen Deutsch.

Die sorgfältig ausgewählten 10 Wildkräuter

  • haben keine giftigen Doppelgänger, sind also absolut verwechselungssicher,
  • lassen sich ganz einfach an ihren Blättern eindeutig erkennen,
  • sind vollständig essbar mit Wurzel , Blatt, Stiel und Blüte,
  • können von April bis Oktober gesammelt werden,
  • lassen sich leicht auf Wiesen, Äckern und in Gärten, also in Ihrer Nähe, finden und sind besonders für Grüne Smoothies geeignet.

Ja, wir haben uns für Sie Gedanken gemacht und mit viel Liebe zum Detail, ein Hilfsmittel entwickelt, mit dem jeder Laie Wildkräuter leicht und sicher erkennen kann.

Diese Erkennungskarte ist der 1. Teil einer Serie. Sie erkennen damit die 10 beliebten Wildkräuter:
  • Löwenzahn
  • Gemüse
  • Gänsedistel
  • Scharfgabe
  • Spitzwegerich
  • Weisse Taubnessel
  • Gänseblümchen
  • Giersch
  • Hirtentäschl
  • Rotklee
  • Vogelmiere

Zu jeder Wildpflanze sehen Sie kommentierte 7 Fotos, die Ihnen auf einen Blick verraten:

  • Wie die Pflanze im Ganzen in der freien Natur aussieht. (Zum leichten Erkennen beim Wandern)
  • Wie die Blattform aussieht und was das Besondere und Einzigartige daran ist (Pflücken Sie ein Blatt und vergleichen Sie es einfach mit dem Bild auf der Info-Karte)
  • Was die besonderen Erkennungsmerkmale der Blattoberseite sind
  • Was die besonderen Erkennungsmerkmale der Blattunterseite sind
  • Wie die Stiel und Blüte mit ihren Besonderheiten aussehen
Welche Pflanzenteile Sie sammeln, auf Ihren Teller legen bzw. in Ihren Mixer werfen sollten Beispiele:
  • Gierschblätter haben immer den typischen asymmetrischen Blattansatz (genau zu sehen im Detailfoto)
  • Bei den Blättern der Gemüse-Gänsedistel ist der Endabschnitt des Blattes immer dreieckig und er ist immer der größte Blattabschnitt (genau zu sehen auf dem Blattfoto)
  • Die Vogelmiere erkennen Sie unter anderem daran, dass der Blattstiel behaart ist, während das Blatt selbst stets unbehaart ist (genau zu sehen auf dem Blattfoto)
Zusätzlich erhalten Sie zu jeder Pflanze Verwendungshinweise:
  • Wie schmeckt die Pflanze?
  • In welchen Mengen ist sie genießbar?
  • Was verwende ich von der Pflanze bevorzugt?
  • Welche weiteren Besonderheiten beim Verzehr zu beachten sind?
  • Also Bonus gibt es zu jeder Pflanze noch einen Gesundheitstipp.
    Sie erfahren, bei welchen körperlichen Beschwerden das jeweilige Kraut häufig verwendet wird.

1 Bewertung für Essbare Wildkräuter für Grüne Smoothies – Erkennungskarte Teil 1

  1. 4 out of 5

    Pankaj

     

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